Gebäudekategorie

Für jedes Segment die passende Lösung

Wer muss was beachten? Wie geht man mit dem Risiko Radon richtig um? Je nachdem, ob Sie Mieter oder Besitzer einer Immobilie sind, ergeben sich unterschiedliche Verpflichtungen.

Radea ist erfahren darin, die rechtlichen und gesundheitlichen Notwendigkeiten und Optionen der unterschiedlichen Gebäudetypen und Kategorien einzustufen und passend zu beraten. Zu Ihrer Sicherheit und im wirtschaftlich vernünftigen Rahmen finden wir die richtige Lösung und setzen sie um.

Öffentliche Einrichtung

Die gesetzlichen Regelungen zum Radonschutz betreffen alle Bauten mit Aufenthaltsräumen oder Arbeitsplätzen im Keller bzw. Erdgeschoss wie Amtsgebäude, Schulen, Kindergärten, Krankenhäuser oder Pflege- und Fürsorgeeinrichtungen.

In Radonvorsorgegebieten gelten ab 2021 spezielle Schutzanforderungen: Wird ein Referenzwert von 300 Becquerel pro Kubikmeter Raumluft überschritten, müssen Maßnahmen zur Reduzierung der Konzentration eingeleitet werden (§ 128 StrlSchG).

Führende Experten der WHO, des Bundesamtes für Strahlenschutz und des Umweltbundesamtes sprechen sich sogar für einen Richtwert von nur 100 Becquerel pro Kubikmeter aus.

Für Kommunen und alle öffentlichen Gebäudeeigentümer oder Träger ergeben sich aus der Rechtslage neben Pflichten auch wertvolle Chancen: Indem sie radonbedingte Risiken frühzeitig erkennen und minimieren, können sie ein Signal für verantwortungsbewusstes Handeln aussenden. Je effektiver die Schutzmaßnahmen sind, desto positiver wird diese Initiative in der Bevölkerung aufgenommen.

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Arbeitgeber

Die gesetzlichen Regelungen zum Radonschutz betreffen alle Bauten mit Aufenthaltsräumen oder Arbeitsplätzen im Keller bzw. Erdgeschoss wie Büros, Konferenzräume oder Kantinen.

In Radonvorsorgegebieten gelten ab 2021 spezielle Schutzanforderungen: Wird ein Referenzwert von 300 Becquerel pro Kubikmeter Raumluft überschritten, müssen Maßnahmen zur Reduzierung der Konzentration eingeleitet werden (§ 128 StrlSchG). Zudem können auch Mitarbeiter aus anderen Gebäudebereichen verlangen, dass an Ihrem Arbeitsplatz ebenfalls die Radonbelastung gemessen wird.

Führende Experten der WHO, des Bundesamtes für Strahlenschutz und des Umweltbundesamtes sprechen sich sogar für einen Richtwert von nur 100 Becquerel pro Kubikmeter aus, der die durch Studien nachgewiesene, gesundheitlich unbedenkliche Grenze darstellt.

Als Arbeitgeber tragen Sie nicht nur Verantwortung für die Arbeitsplatzsicherheit Ihrer Mitarbeiter. Es ergeben sich dadurch für Sie auch Haftungsrisiken bei unterlassenen Schutzmaßnahmen. Überprüfen Sie deshalb frühzeitig die Radonbelastung Ihrer Firmengebäude.

Indem Sie das Thema Radonschutz proaktiv adressieren, senden Sie zudem positive Signale an die Belegschaft und Arbeitnehmervertretung, was wiederum auch zu einer zusätzlichen Mitarbeiterbindung führen kann.

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Immobilieneigentümer

Die gesetzlichen Regelungen zum Radonschutz betreffen alle Bauten mit Aufenthaltsräumen oder Arbeitsplätzen im Keller bzw. Erdgeschoss wie Wohnungen, Büros, Ladenlokale oder Hotel- und Pensionsräume, Wellnessanlagen und Ferienwohnungen.

In Radonvorsorgegebieten gelten ab 2021 spezielle Schutzanforderungen: Wird ein Referenzwert von 300 Becquerel pro Kubikmeter Raumluft überschritten, müssen Maßnahmen zur Reduzierung der Konzentration eingeleitet werden (§ 128 StrlSchG).

Führende Experten der WHO, des Bundesamtes für Strahlenschutz und des Umweltbundesamtes sprechen sich sogar für einen Richtwert von nur 100 Becquerel pro Kubikmeter aus.

Überprüfen Sie frühzeitig die Radonbelastung Ihrer Immobilien, deren Nachweis für gewerbliche Immobilienbesitzer verpflichtend wird. Fehlende oder zu hohe Messwerte können zu einem erheblichen Wertverlust beim Verkauf oder zu Schadenersatzforderungen führen.

Darüber hinaus ergeben sich erhebliche Risiken für Ihre Rendite, wenn private oder gewerbliche Mieten bis zur Abklärung der Radonbelastung bzw. -sanierung gemindert oder zurückgehalten werden.

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Privater Hausbesitz

In Radonvorsorgegebieten gelten ab 2021 spezielle Schutzanforderungen: Wird ein Referenzwert von 300 Becquerel pro Kubikmeter Raumluft in Aufenthaltsräumen überschritten, sollten Maßnahmen zur Reduzierung der Konzentration eingeleitet werden.

Führende Experten der WHO, des Bundesamtes für Strahlenschutz und des Umweltbundesamtes sprechen sich sogar für einen gesundheitsrelevanten Richtwert von 100 Becquerel pro Kubikmeter Raumluft aus. Weiterhin geht aus verschiedenen internationalen Studien hervor, dass Radon Melanome (schwarzer Hautkrebs) und Blutkrebs bei Kindern fördern bzw. hervorrufen kann.

Radonschutzmaßnahmen sind für private Hausbesitzer freiwillig. Neben dem Schutz der Gesundheit ist der Werterhalt Ihrer Immobilie ein weiterer wesentlicher Faktor. Indem Sie die Radonbelastung Ihres Hauses überprüfen und bei Bedarf aktiv werden, beugen Sie beim Verkauf einem Wertverlust durch zu hohe Radonkonzentrationen oder einen fehlenden Nachweis vor.

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